,,Vorwärts immer, rückwärts auch – deine Geschichte, dein Leben.” Eine intergenerationale biografische Comic- und Schreibwerkstatt für Jugendliche und Senior*innen
Die eigene Lebensgeschichte erzählen und Erlebnisse miteinander teilen spielt in allen Beziehungen und in jedem Alter eine große Rolle und verbindet. Ältere Menschen haben reichhaltige Lebenserfahrungen, die es wert sind, gehört und festgehalten zu werden, genauso auch die der Jugendlichen. Durch die Kombination von Comics und Texten konnten persönliche Erlebnisse und Erinnerungen auf eine einzigartige Weise zum Ausdruck gebracht werden. Mit den entstandenen Comics und Texten wurden wertvolle und kreative Erinnerungsstücke geschaffen, mit denen ein Austausch zwischen den Generationen angeregt wurde und weiterhin angeregt werden soll. Teil des Workshops war zudem ein Besuch in der Bibo Pieschen, um einen Einblick in die Genres der Graphic Novels und Comics zu bekommen. Die Senior/-innen der Dresdner Seniorenakademie nahmen ebenso am Workshop teil.
Eine Auswahl entstandener Arbeiten konnte bis zum 9.6. in der Fensterladenfläche der DresdnerNachbarschaft60plus angeschaut werden. Über die Inhalte des Workshops wurde im Juni bei COLORADIO Dresden ein Radiobeitrag aufgenommen, damit sie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und präsentiert werden konnten.
Der Kursleiter Jeff Hemmer verfasste ein wunderbares Nachwort zu den Workshoptagen, welches nun auch hier nachzulesen ist.
Zur 1. Woche:
TREFFEN SICH ZWEI BILDER, FOLGT BALD EIN DRITTES
Ich starte in meinen Comic Workshops gerne mit einer Übung, bei der die Teilnehmer*innen sich gegenseitig überraschen und aus dem Nichts eine Reihe kurzer Geschichten entstehen lassen. Auf den Tischen liegen Blätter mit drei vorgedruckten Panels. Panels heißen die Kästchen für die einzelnen Bilder eines Comics. Alle zeichnen in ihr erstes Panel spontan eine kleine Ausgangssituation – eine Figur oder ein Objekt, die direkte Umgebung, manchmal eine Sprechblase.
Dann werden die Blätter reihum durchgetauscht. Es liegt nun an der nächsten Person, auf diese erste Szene zu reagieren und die Geschichte um ein eigenes, zweites Panel zu erweitern. Anschließend werden die Blätter ein letztes Mal weitergegeben: Eine dritte Person trifft mit ihrem Blick und ihrer Fantasie auf die Geschichte, und soll diese nun im letzten Panel zum Abschluss bringen.
Die Ergebnisse sind für alle eine Überraschung. Eher selten entwickeln sich die Comics tatsächlich genau so, wie es sich die erste Person beim Zeichnen der Ausgangsszene möglicherweise vorgestellt hatte. In vielen Geschichten blühen unerwartete, manchmal sehr skurrile Wendungen auf, die sich dennoch zu einer eigenen inneren Logik auswachsen. Ein anderes Mal verschiebt sich der Fokus und im Mittelpunkt der Erzählung steht am Ende ein Detail, das sich ursprünglich nur als Lückenfüller in den Hintergrund des ersten Bildes geschlichen hatte. So entstehen zeichnerische Dialoge, in denen die Teilnehmer*innen sich gemeinsam Räume für Humor und Dramatik, für feine Beobachtungen und wilde Assoziationsketten erschaffen.
Ich erzähle von dieser Übung, weil sie vieles wiederspiegelt, das mich an diesem Projekt, an den Menschen in der Gruppe und auch am Geist der GEH8 begeistert hat.
Die Übung ist getragen vom Miteinander und von dem, was die Einzelnen jeweils in die gemeinsam entwickelten Geschichten einbringen. Sie lebt von ihrem ergebnisoffenen, ungefilterten Prozess und von der Bereitschaft der Beteiligten, gemeinsam ein Experiment zu wagen.
Damit diese Übung funktionieren kann, müssen die Teilnehmer*innen sich einlassen auf das, was andere ihnen zuspielen. Aufmerksam hinschauen, verstehen wollen, sich hineinversetzen. Und dann, den eigenen Zugang finden, ihre Idee für das nächste Panel entwickeln. Die Entscheidung treffen, was sie übernehmen, ob sie ausbrechen oder tiefer hineinwirken möchten. Und schließlich, wieder loslassen, die Kontrolle abgeben und damit leben, dass die nächste Person aus dem Stoff etwas radikal anderes machen könnte.
Immer wieder lässt sich bei dieser Übung auch beobachten, wie sich die Annäherung zwischen den Beteiligten, über die rein erzählerische Ebene hinaus, bis in die Zeichnungen selbst fortführt. Manche Comics wirken beinahe wie aus einer Hand, obwohl die einzelnen Panels von drei verschiedenen Personen gezeichnet wurden. Ich rege dazu nicht an. Es passiert aus sich heraus, im Prozess, und wird von den Teilnehmer*innen oft erst im Nachhinein bewusst erkannt und reflektiert, wenn wir uns zusammen die Comics anschauen.
Mal wurzelt diese Dynamik in einem intuitiven Wunsch nach Kohärenz innerhalb des Comics, an dem eine Person gerade weiterzeichnet. Mal entspringt sie auch einer empfundenen Unsicherheit beim Zeichnen – die vorigen Zeichnungen werden zu einer Art Hilfsmittel: wie gelang dieser dreidimensional gezeichnete Stuhl, aus welchen Linien und Punkten setzt sich dieses ausdrucksvolle Gesicht zusammen? Wie auch immer dieser Impuls im Einzelnen entsteht: sichtbar wird in diesen Zeichnungen ein sehr aufmerksames, aktives und wertschätzendes Hinsehen, ein Voneinanderlernen, ein Aufeinanderaufbauen.
Andere wiederum zeichnen auf jedem Blatt durchgehend in ihrer eigenen Art. Sie versetzen sich mit dem gleichen Ernst in die Erzählung hinein. Auch sie schauen genau, wie die Figuren und die Umgebung in den vorigen Panels dargestellt sind. Beim Zeichnen bringen sie ihre Handschrift ein. Auf diesen Blättern ist auf den ersten Blick erkennbar, dass drei Menschen an dem Comic gezeichnet haben. Die individuelle Vielfalt springt stärker ins Auge, und doch verschränkt sich diese Verschiedenheit beim Lesen der Geschichte augenblicklich zu einer Einheit, wie verschiedenfarbige Steine bei einem Mosaik.
Hierin besteht ein dritter Aspekt dieser Übung: die Erfahrungen im Wechselspiel zwischen Individuum und Gemeinschaft. Beim Besprechen der Übung und der Ergebnisse äußern die Teilnehmer*innen oft, dass sie sich nach dem gemeinsamen Einstieg lockerer fühlen. Sie mussten sich nicht gleich als Einzelperson eine ganze Geschichte ausdenken, und auch beim Zeichnen erleben viele, wie sich im Laufe der Übung eine gewisse Gelassenheit einstellt. Sie schwingen sich ein, auf ihr Zeichnen und auf das Erzählen. Im Prozess teilen drei Menschen die Verantwortung für ihren Comic, während innerhalb dieses gemeinsamen Rahmens jedes Panel einen Spielraum an Möglichkeiten zur individuellen Mitgestaltung bietet. Ebenso teilen sie anschließend die Freude über das gelungene Zusammenspiel, die Begeisterung über ein inspirierendes Einstiegspanel, eine spannende Wendung oder eine runde Pointe. Natürlich kommt es manchmal vor, dass die drei Panels am Ende eher drei Momente einer Suche festhalten, als zu einer Erzählung zu finden. Ein Scheitern ist das trotzdem nicht. Die Verbindung entsteht beim Losgehen, in dem Moment, in dem man sich ergebnisoffen aufeinander einlässt. Nur so schaffen wir die Möglichkeit, uns zu treffen und uns weiterzuentwickeln.
Wir sind definitiv zusammen losgegangen in dieser Woche. Kamen aus verschiedenen Richtungen zusammen. Eine Gruppe jugendlicher Schüler*innen und eine Zufallsgemeinschaft interessierter Senior*innen. Eine Autorin und ein Comiczeichner. Eine Gruppe aus der Dresdner Seniorenakademie, die wiederum eigentlich weder schreibt noch Comics zeichnet. Zwei Köpfe mit einem brennenden Sinn für Möglichkeiten, die uns alle einluden, an einen Ort, der fortbesteht, weil er nie stehenbleibt.
Neben praktischen Einführungen in die Grundlagen des Zeichnens und des Schreibens standen zunächst vor allem das gemeinsame Arbeiten und der zwischenmenschliche Austausch im Mittelpunkt der Woche. In der zweiten Hälfte der Woche boten dann insbesondere die Schreibübungen von Silke Tobeler die Gelegenheit, manche Fäden der vorangegangenen Tage auch nochmal nach innen auszuwerfen und den Blick auf sich selbst zu richten. Toll war auch hier die Dynamik, die sich aus der Kombination von Schreib- und Zeicheninputs ergab. Aus den persönlicheren Themen dieser Exkurse entwickelten die Teilnehmer*innen zum Abschluss weitere kurze Texte und Comics.
Besonders bewegt hat mich ein Nachmittag, an dem die Teilnehmer*innen sich paarweise ein sonniges Plätzchen auf dem umliegenden Gelände suchten, um sich in längeren, generationenübergreifenden Einzelgesprächen näher kennenzulernen. Als sie in den Raum zurückkamen, war spürbar, wie intensiv, im positiven Sinne, eine halbe Stunde manchmal sein kann. Mit einer Schreibübung wurden die individuellen Eindrücke festgehalten. Anschließend kamen die Paare wieder zusammen, um auf Grundlage ihrer Gespräche gemeinsam einen Comic zu gestalten. Ich fand es sehr spannend, diesen Prozess begleiten zu dürfen und dabei die Entwicklung der unterschiedlichen Arbeitsdynamiken und Ergebnisse zu beobachten.
Insgesamt habe ich diesen achtsamen und offenen Umgang der Teilnehmer*innen miteinander sehr geschätzt. Sie schufen sich auf diese Weise gemeinsam einen sicheren Raum, in dem auch sehr persönliche Themen in den Texten und Bildern Ausdruck finden konnten. Diese Sicherheit machte sich zunehmend auch in ihrer Arbeitsweise bemerkbar und ermutigte manche, gezielt die Grenzen der eigenen gestalterischen Komfortzone auszuloten und sich neuen Experimenten zu öffnen.
Dazu beigetragen hat zweifelsohne auch der herzliche Rahmen, den Tiziana Foit und Kathrin Assauer schufen. Sie beteiligten sich immer wieder an den Übungen und Gesprächen, versorgten die Gruppe zwischendurch mit leckerem Mittagessen und machten den Arbeitsraum zu einem Ort, an dem die Teilnehmer*innen an manchen Tagen gerne noch etwas länger blieben, um an ihren Texten und Zeichnungen weiterzuarbeiten.
Zur 2. Woche:
Der Empfang im Pflegeheim ist sehr herzlich. Noch bei der Kennenlernrunde schmilzt das Eis. Eigentlich wollen wir uns erstmal alle kurz vorstellen, doch schon fällt hier der Name einer Tanzdiele, dort die Nummer einer Straßenbahn. So wird aus einer kurzen Vorstellungsrunde eine Art Reigen. Die Erinnerungen beginnen zu tanzen, schwingen quer über den Tisch.
Die Liebste fürs Leben, der Gatte mit dem Moped. Nächte, die durchgefeiert wurden. Nächte in Bereitschaft auf der Wache. Tage in Arbeit. Arbeit, die viele Jahrzehnte beständig und erfüllend blieb. Arbeit, die immer mit der Zeit und den neuesten Entwicklungen ziehen musste, oder von Brüchen und Neuanfängen geprägt war. Viel Glück, manche Härten. Ein, in manchen Fällen zwei Systeme, die fielen. Menschen, die nicht aufhörten, zu gehen, immer weiter und weiter. Hier eine Gewissheit, die sich nicht von ungewissen Zeiten beeindrucken ließ. Dort ein Hadern. Sorgen, die erst das Alter in Ruhe aufgelöst hat. Hier ein Nicken, dort eine andere Wahrnehmung, ein Zuhören, ein Teilen. So viele Gemeinsamkeiten, so viele Verschiedenheiten. Hier, in einem weiten, engen Kreis um die zwei zusammengerückten Kaffeetische herum versammelt.
Für mich, der weder in Dresden noch in Deutschland aufgewachsen ist und bei der Wende gerade mal durch war mit der Alphabetisierung, fühlt es sich bisweilen an wie eine wilde Achterbahnfahrt. Manchmal hake ich mich heimlich ein bei Kathrin, die alle Straßen kennt und mitunter schon der nächsten Erinnerung vorauszulaufen scheint. Oder ich schaue neben mich zu Tiziana, die vielleicht ein Wort aus dem letzten Satz notiert hat. Ich versuche, zu sein wie ein ganz schneller, dehnbarer Schwamm. In diesen zwei Wochen in Dresden lerne ich, wieviel ich noch nicht einmal wusste, dass ich nicht weiß. Es ist ein Anfang, und es ist so viel, dass es mir immer noch schwerfällt, all das Aufgesogene tröpfchenweise wieder auszulesen und in einem Text zu ordnen.
Es ist keine Geschichtsrunde. Wir sprechen über das Leben, jetzt und früher. Wir sind im Kleinen unterwegs, meist ganz bei uns, im Alltäglichen. Aber anders, als ich es in meiner eigenen Biografie empfunden habe, ist dieses Alltägliche kein Raum, der grundsätzlich allein meiner ist. Ein Raum, der zwar in einem Staat, einem Kontext, einem Zeitgeschehen verortet ist, aber den in meinem wesentlichen Alltag nur ich selbst bestimme. Natürlich ist auch mein Raum fest verbaut in einer Welt mit Horizont und Grenzen, mit Möglichkeiten, Beschränkungen und Tabus, und in einer ungleichen Gesellschaft ist dieser Raum zudem nicht für alle gleich weit. Aber das Grundverständnis besteht, dass dieser Raum frei und offen angelegt ist, oder sein soll.
In den Erinnerungen an den Alltag in den Jahrzehnten der DDR ist dieser Raum ein anderer. Er hat Wände. Der Staat, in dem das Leben gelebt wurde, war immer so nah wie die Tapete an der Wand. Wir hören von einem schönen Moment in der Familie. Der Geruch in der Küche, der Geschmack der frischen, noch lauwarmen Marmelade auf dem Brot. Aber die Tapete klebt auch im Raum. Sie ist nicht immer böse, und oft begnügt sie sich damit, als unausgesprochene Beiläufigkeit in einem Nebensatz zu hängen. Aber sie ist da.
Einmal erzählt eine Person am Zeichentisch davon, wie sie als junger Mensch krank wurde. Sie kam aus einer Familie, die wusste, dass ihr nicht getraut wird. Nicht nur war es ohnehin schwer, überhaupt einen Therapieplatz zu bekommen. Unmöglich blieb: wirkliches Vertrauen. Wem gehört dieser Raum, was für ein Mensch sitzt mir gegenüber? Kann ich mich öffnen ohne Angst, oder gebe ich mich buchstäblich preis? Die Tapete schiebt sich bis tief in die Seele und überzieht sie mit einem Muster aus Unsicherheit und Vereinzelung.
Aber der Mensch, der uns das beim Zeichnen erzählt, während auf dem Blatt Papier ein neues Bild entsteht, hat diese Tapete abgerissen.
Es ist nicht die einzige Erinnerung, die mich trifft und noch lange beschäftigt. Am Ende sind diese Erfahrungen jedoch nicht das bestimmende Thema. Sie sind mit im Raum, und von außen kommend nehme ich sie vielleicht auch stärker wahr. Die tragende Melodie im Pflegeheim singt in Dur. Ein Mann erzählt viel in Superlativen, aber es ist keine Prahlerei, kein Protzen. Ich höre gerne zu. Die Begeisterung ist so wunderbar ansteckend und warm. Er benennt sein Glück. Er hatte oft Glück und war viel glücklich. Aber vorangestellt hat er zu Beginn auch, dass er über nahezu alles sprechen mag, nur über einen besonderen Schmerz bitte nicht. Es sind zwei, drei kurze Sätze, die er in der Ecke abstellt. Danach gehört sein Raum nur noch jenen Menschen und Erfahrungen, die in einem wilden, weichen Strom aus Dankbarkeit und Funkeln aus ihm hervorquellen.
Vieles im Leben ist eine Frage der Perspektive und der Gewichtung – spätestens dann, wenn man davon erzählt, nachträglich einen Bogen aufspannt. Aber es beginnt eigentlich schon viel früher. Manchmal ist es im Moment selber eine Herausforderung, nicht immer gelingt es. In unserem Gespräch am Kaffeetisch sagt Günther diesen tollen Satz: “Wir sind in den Baum geklettert, aber da war ja kein Stamm.”
Irgendwie denke ich dabei schnell an einen anderen Satz, der mich sehr begeistert hat, als ich ihn zum ersten Mal las. Es ist eine Kapitelüberschrift aus Robert Musils Der Mann ohne Eigenschaften: “Wenn es einen Wirklichkeitssinn gibt, dann muss es auch einen Möglichkeitssinn geben.”
Bei Günther zieht sich dieses beharrliche Festhalten an einem Möglichkeitssinn durch alles, was er erzählt. Er hat in vielen verschiedenen Bereichen gearbeitet. Die Ansprüche, die dabei an ihn gestellt wurden, waren oft groß – die Mittel, die ihm dabei zur Verfügung standen, hingegen eher bescheiden. Manchmal trägt er vor meinem inneren Auge einen Zauberhut. Er lächelt still und verschmitzt in die Pause zwischen zwei Sätzen, erläutert mir mit einem eindringlichen, konzentrierten Blick die Aufgabe, und klopft dann heiter mit seiner flachen Hand auf meine, während er mir seine Tricks verrät.
Es ist so ein Blick, der sich nicht allzu lange an tatsächlichen oder vermeintlichen Schwierigkeiten festbeißt. Diese Art, zu schauen und zu sehen, ist mir in den zwei Woche oft begegnet in Dresden. Vielleicht war das einfach Zufall, oder vielleicht hatte auch nur ich den Kopf gerade so stehen. Es ist kein beschönigender oder unaufmerksamer Blick, der ausblendet oder übersieht. Da ist kein Stamm zu sehen. Trotzdem kommen wir hoch in den Baum. Oder wir lassen den Baum ein Baum ohne Stamm sein und machen stattdessen etwas anderes. Nicht aus Beliebigkeit, sondern, weil dort, wo kein Stamm ist, der Blick frei ist, etwas anderes zu entdecken. Der Raum, in dem wir uns bewegen, verändert sich, kann sich weiten. Platz für eine neue Erfahrung, für eine Wendung oder Rückbesinnung. Es ist ein Schauen, das uns trägt, vorwärts immer, rückwärts auch.
Hier gibt’s den fertigen Radiobeitrag bei coloRADIO Dresden!
Mehr Infos zum Kursleiter Jeff Hemmer gibt’s hier!
Mehr Infos zur Kursleiterin Silke Tobeler gibt’s hier!
Für dieses Projekt erfolgte eine Zusammenarbeit mit der Bibliothek Pieschen, der DrednerNachbarschaft60plus, der 145. Oberschule, sowie der Dresdner Seniorenakademie.
Künstlerische Honorarkräfte: Jeff Hemmer & Silke Tobeler
Projektleitung: Tiziana Foit & Kathrin Assauer
(Titelbild: Symbolbild, generiert von KI / Fotos in der Bildergalerie: Michael Merkel)
